Hat man es bei den »Antideutschen« tatsächlich mit »ideologisch Fanatisierten« zu tun, die unter einer »neurotischen Überidentifikation« mit Jüdinnen und Juden leiden? Ist Israel für sie nur die »Projektionsfläche« für ihre eigenen Befindlichkeiten? Oder üben die Antideutschen dringend notwendige Ideologie- und Gesellschaftskritik? Stephan Grigat hat sich den beliebten Vorwurf des »Philosemitismus« an die antideutsche Linke einmal genauer angesehen, stellt aber auch fest, dass antideutsche Kritik mehr sein muss als die Unterstützung »Israelischer Wochen« in den Lebensmittelabteilungen deutscher Kaufhausketten.
Mit diesem Themen setzt sich Stephan Grigat in einem Dossier in der Jungle World auseiander.
muhaha
All diesen Vorwürfen ist eines gemeinsam: Sie gehen an keiner Stelle auf die Textproduktion der antideutschen Ideologiekritik ein.
das ist eben ne unverschämte lüge. naja, kritikresistenz halt. da nützt eben gar nichts mehr.
lahmacun:
Wer ohne Inhalte muahahat muß sich über Kritik nicht wundern!
muhaha
hast du kurz gelesen, zB?
Ja. Ich kann lesen. Und? Was gelesen? Muhaha?
kurz! ROFL!! kurz gelesen!!! ATOMROFL!!!!!
Robert Kurz. Wow. Na damit hast du ja alles erläutert. Marx gelesen?
Robert Kurz…groszes Kino!!!! Die Antideutschen sind eine böseböse Sekte….uhuhuhuhhuuuu!
Steht in meinem Bücherregal – gelesen -> viel gelacht!
Schon mal Dan Diner gelesen?
Muhaha. Das war witzig.
euch hat’s echt noch gebraucht.
dickdoof & doof des blogsport-planeten. es hat wohl keinen sinn auf die ad-kritik verschiedener kommunistischer gruppen hinzuweisen, die NATÜRLICH auf ad-texte eingegangen sind – genau die haben sie ja kritisiert!ps: ich denke nicht über euer geschlecht nach. ich bin aber auch nicht der meinung, dass buchstaben pimmel wachsen lassen oder brüste.
endlich hat die wahrheit eine_N mutige_N, DIE/DER sie ausspricht!
„er meinung, dass buchstaben pimmel wachsen lassen oder brüste.“
dann halt weiter konsequent männlich, macker?!