Wer will es nicht: Ein gutes Leben. Doch linke Politik ist „oft auf das Große und Ganze ausgerichtet“. Das Buch „Das Gute Leben – linke Perspektiven für einen besseren Alltag“ untersucht die Möglichkeiten im Hier und Jetzt und möchte einen Beitrag dazu leisten, alles besser zu machen – „nicht individuell und privat, sondern kollektiv und politisch.“
Die ganze Rezension gibt es im neuen Blog: KLICK!
will haben.
>nicht individuell und privat
>Kritik der so genannten romantischen Zweierbeziehung
LOL
ja, ich versuche mich auch andauernd mit dem richtigen leben im falschen – und wenn alle brav mitmachen und sich bemühen, dann funktioniert es und wir müssen merkel nicht in die fischmehlfabrik schicken!
>an unzulänglichen Freundschaftskonzeptionen, an verletzenden Verwandtschaftsbeziehungen, an den Enttäuschungen und Demütigungen, die alle aufgehoben und wiedergutgemacht werden sollen in einer einzigartigen, tollen RZB“
wenn wir dann alle freund/innen sind (zulänglich! lol) , brauchen wir auch keine revolution mehr! wenn wir uns alle an den händchen halten und sonstwie liebevoll berühren, verschwindet der kapitalismus, der die bürgerliche scheißehe mit der bürgerlichen scheißfamilie eigentlich erst hervorbringt, ganz von selber.
LOL
@pinky
das Buch versucht nicht Möglichkeiten zu schaffen, Personen wie Merkel oder wen auch immer zu einer „wir sind alle Freund_Innen und darum könne wir alle lieb zueinander sein“-Position zu überzeugen und dadurch die momentanen Verhältnisse bzw. das System in dem wir leben aufzuheben. Das Buch ist eben nicht „auf das Große und Ganze ausgerichtet“. Satt dessen geht es den Autor_Innen darum, den Leser_Innen näher zu bringen wie sich mensch innerhalb dieses Systems ein besseres Leben verschaffen kann, und zwar hauptsächlich im Bezug auf einen Umgang zwischen den Menschen.
es scheint fast so, als ginge es dir nur darum alles Mögliche, was in diesem Blog veröffentlicht wird , zu kritisieren, und das ohne mal genauer zu lesen….
pinky bricht einen fast zum fremdschämen… das ist ja nur noch peinlich.
danke, destroy, du bestätigst mich. genauso habe ich das auch erkannt.
uiuiuiui.
pinky --- please! gib diesen namen ab.
der klingt so nett und reflektiert.
und mal zu dem Buch: ums zu lesen, brauch man schon die Grundlage, das wir von den real-existierenden Gesellschaftsstrukturen und Macht an sich durchzogen sind und dasz diese Strukturen nich ganz so geil sind, sondern ziemlich kaputt machen und normieren und regulieren.
und dazu: in diesem Buch sind Vorschläge bzw. Entwicklungen von Strategien des cooleren (also wenig hierarchischen) Umgang mit zwischenmenschlichen Beziehungen aufgeschrieben.
aber pinky, scheinbar bist du glücklich in den Verhältniszen in denen Du lebst. Schade eigentlich. Naja, aber vielleicht hilft ein biszchen RZB-Eskapismus auch gegen die böse Welt, die von auszen auf eine_n einwirkt……..
Und: was verdammt nochmal hat Frau Merkel damit zu tun?
Das hat etwas mit Pinkys Wunsch zu tun, alle als böse ausgemachten Menschen einen Platz in der Produktion (Fischmehlfabrik) zu verschaffen.
>scheinbar bist du glücklich in den Verhältniszen in denen Du lebst.
LOL
lol?
>> Ver
>lol?
A!