„Basterds“ – Eine Kritik.

Quentin Tarantinos neuester Film setzt Maßstäbe: Nicht wegen der gut gemachten Action-Szenen oder dem netten Soundtrack, sondern wegen der Gesamtaussage, der den Film als spätes Meisterwerk des Pulp-Fiction-Regiseurs erscheinen lässt. Doch beginnen wir am Anfang. Nämlich einem fast ganz normalen Donnerstag Abend in der miefigen Provinz.

Die ganze Kritik des Films gibt es im schnuckeligen, neuen Reflexion-Blog: KLICK!

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2 Antworten auf „„Basterds“ – Eine Kritik.“


  1. 1 Seimen 16. März 2010 um 18:53 Uhr

    Das Problem ist bei dem Film er kann falsch interpretiert werden.
    Nazis könnten dann ja den Film als Rechtfertigung für Gewalt gegen Juden hernehmen.Das heißt Argumentation á la „Ja die Juden waren mindestens genauso schlimm…“

  1. 1 DeadSnow. « Reflexion Pingback am 24. September 2009 um 10:13 Uhr

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