Während reichsdeutsche und europäische Nationalsozialist_innen am vergangenen Sonntag ihre Verbundenheit mit den „freien Völkern“, die sich dem „One-World-Fetischismus“ widersetzen, beglaubigten, und die Solidaritätsadresse eines palästinensischen Kameraden verlasen, spähten die „antifaschistischen“ Israelhasser_innen der RA nach vermeintlichen „Antideutschen“, fotografierten jene ab, die sie für solche hielten, und prügelten unter dem Schlachtruf „Intifada bis zum Sieg“ auf jene wenigen ein, die sich mit Buttons und Fähnen des Staates der Juden schmückten.“
Demonstration von „Dortmund stellt sich Quer“ (5. September 2009)
In Sorge um den Familienfrieden verzichteten die „antinationalen“ Antifaschist_innen, denen die Solidarität mit Israel lästig geworden ist, die sich im „Dortmund stellt sich quer!“-Bündnis zusammenfindenden islamophilen Befreiungsnationalist_innen, kruden National-bolschewist_innen und chomeinistischen Eiferer konsequent als antisemitische Querfront zu denunzieren.
Demonstration des S5 Bündnisses (5 September 2009).
Den gesamten Text gibt es bei den Genoss_innen von „Cosmoproletarian Solidarity“. Dort wird auch auf Gegenaktivitäten zum „al-Quds“-Aufmarsch hingewiesen.
@ Info:
Zukünftige Kommentare von dir werden gar nicht erst freigeschaltet. Wer Antifaschist_innen, die diesen Namen verdienen, beleidigt hat auf diesem Blog nix zu suchen.
hrhrhr
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@ Tee:
Danke für den Tip!