Der „Liedermacher“ Wolf Biermann ist eine Person, die es hervoragend verstanden hat, sich gesellschaftlichen Veränderungen zu unterwerfen. In den 50′er Jahren übersiedelte Biermann in die DDR. Dort wurde er zum oppositionellen Sozialisten, was die DDR zuerst mit Auftritts-Verbot belegte. Dann ließ mensch den renitenten Biermann 1976 zu einer Auslandstournee in die Bundesrepublik ausreisen. Mensch hielt es für einen guten Plan, den unbequemen Sänger nach seinem Konzert in Köln, auszubürgern. „Bürger Biermann“ durfte nicht mehr ins Land einreisen. In der BRD versuchte sich Biermann zuerst in vulgärer Arbeiterklampfen-Romantik, die aber durch einen immer regideren Antikommunismus, der sich nur vorgeblich gegen den real existierenden Sozialismus richtete, ersetzt wurde. „Nur wer sich ändert bleibt sich treu“ wurde das Motto des wandlungsfähigen Chamäleons. Den stalinistischen Klassiker „Die Partei hat immer Recht“ konnte Biermann sowohl in der DDR für die SED als auch in Bayern für die CSU intonieren. Später intonierte er, sich auf den Widerstand gegen den Nationalsozialismus berufend, ein „ausgewogenes Lob der Lynchjustiz“ und rief dazu auf „Egon Krenz an die Laterne“ zu hängen, um sich dann doch noch für den „Sturz ins Weiterleben müssen“ zu entscheiden:
Den ganzen Artikel und ein lustiges Video gibt es im neuen Reflexion-Blog: KLICK!
Archiv für Oktober 2009
Für Beobachter_innen unerwartet ist ein Hauen und Stechen zwischen zwei Verschwörungstheoretikern ausgebrochen. Auf der einen Seite steht der führende Kopf der „Volksinitiative“ („gegen das Finanzkapital“) Jürgen Elsässer (s. Foto). Ihm entgegen steht der ehemalige Karatekämpfer, aktuelle Verschwörungstheoretiker und Antizionist Jürgen Cain Külbel (o. Foto), der ansonsten viel Zeit damit verbringt, gegen unliebsame Kritiker_innen aus dem israelsolidarischen Spektrum vorzugehen (Screenshot).
Eigentlich sollten die beiden Jürgens ja Personen sein, die sich – aufgrund einer gemeinsamen politischen Positionierung – blendend verstehen. Doch zwischen ihnen ist eine politische Auseinandersetzung entbrannt, nachdem Jürgen Cain Külbel einige Querfront-Verstrickungen Jürgen Elsässers, auf den Internetseiten des „antizionistischen“ und verschwörungstheoretischen Magazins „Hintergrund“, kritisiert hatte (Screenshot). Dabei geht es nicht um die unsäglichen Positionen Elsässers, denn die werden von Külbel in keiner Weise hinterfragt oder gar einer Kritik unterzogen. Von seinen eigenen Verstrickungen in eine ganz bestimmte ideologische Richtung hatte Külbel ebenso geschwiegen.

Faksimile eines Interviews des antisemitischen „Muslim-Markt“ mit Jürgen I….

… Jürgen II im Interview mit dem selben Internetportal.
Ein Teil der „Linken“ kann sich mit Elsässers Positionen durchaus anfreunden. Sei es nun die „Rote Fahne“ des Stephan Seins, die Gruppe „Arbeiterfotografie“ oder die sich irgendwie auch als „links“ verortende „„Bandbreite“. Das ist ein Milieu von dem jener Jürgen Cain Külbel nicht zu trennen ist. So hatte er (zumindest in der Vergangenheit) im gleichen Verlag wie Elsässer publizierte und wird von diesem Verlag bis heute (!) als Autor geführt (Screenshot).
Ihre aktuelle „Kontroverse“ führen die beiden Jürgens auf dem Internetangebot von „Hintergrund“. Direkt neben den Texten des „Antizionisten“ Uri Avnery und noch direkter neben der Behauptung, dass die iranische Oppositionelle Neda das Opfer eines „verhaltensgestörten Einzeltäters“ oder „eines ausländischen Geheimdienstes“, aber auf keinen Fall von den Schergen des iranischen Regimes, gewesen sei, liefern sich die beiden Jürgens ihre Auseinandersetzung.
Anderswo prahlt Elsässer, dass er aufgrund Külbels „Recherchen gegen Imperialismus und Zionismus“, 2006 „dafür gesorgt“ habe, „dass er sein Buch ‚Mordakte Hariri‘ im Kai-Homilius-Verlag veröffentlichen konnte“. Außerdem habe er ihm ermöglicht in der „Jungen Welt“ zu veröffentlichen. Im „Kai-Homilius-Verlag“ und in der „Jungen Welt“ veröffentlichten beide „Journalisten“ einen Teil ihrer Pamphlete, bevor ihre Wege auseinandergingen. Aktuell erscheint im „Kai-Homilius-Verlag“ Elsässers Buchreihe „Compact“ und dort werden auch einige „Compact“ Videos vertrieben. Jürgen Cain Külbel veröffentlichte dort 2006 das erwähnte Buch, in dem wilde Verschwörungstheorien über die „dem Mammon verpflichteten US-amerikanischen und israelischen Gruppierungen“ propagiert werden.
In jenem „linken“ „Kai-Homilius-Verlag“ erscheinen auch „antizionistische“ Machwerke in schlechtester ML-Tradition. Außerdem jede Menge Verschwörungstheorien in Buchform: Dort wird zum Beispiel der Angriff auf Pearl Harbour umgedeutet (Screenshot). Natürlich dürfen auch die üblichen Verschwörungstheorien über den Anschlag vom 11. September 2001 nicht fehlen. Über die verlagseigene Internetseite werden aber auch die Filme der „NuoViso“ Filmproduktion des Frank Höfer vertrieben, der sich zum Beispiele für den angeblichen Zusammenhang zwischen „Kornkreisen“ und Aliens beziehungsweise dem angeblichen Zusammenahng zwischen dem 9.11.2001 und der US-Regierung interessiert (Screenshot).
Außerdem veröffentlicht im „Kai-Homilius-Verlag“ ein so eingefleischter Antikommunist wie Jan von Flocken, der vorher beim rechskonservativen „Focus“ publizierte. Bei seinen Bücher lässt schon der Titel erahnen, was dort verbreitet wird. Das Buch „Kriegerleben“ etwa, von dem noch zwei weitere Teile erschienen sind, beschreibt „große Feldherren der Weltgeschichte“. Die Zeitung „Das Parlament“ urteilt, dass Jan von Flocken die „kritische Distanz“ vollkommen „abhanden“ gekommen sei. Sein Werk erinnere eher an „an die Heldenverehrung vergangener Tage“. In seinem Buch, von dem noch zwei weitere Teile existieren, polemisiert Flocken gegen eine angebliche „Bigotterie der veröffentlichten US-Meinung“ während des 2. Weltkriegs und hallizuniert von „Kriegsverbrechen der US-Army“. Daher hat sich wahrscheinlich auch die „Junge Freiheit“ dem 2007 erschienenen Buch angenommen. Im „Buchdienst“ der rechten Wochenzeitschrift werden die Werke Jan von Flockens aus dem „Kai-Homilius-Verlag“ beworben: „Warum schämt sich unser Volk so inbrünstig seiner Geschichte? Daß es dafür keinen Grund gibt, beweisen die in diesem Buch aufgeführten historischen Tatsachen. Und diese Tatsachen reichen zuweilen schon aus, um wieder zur Normalität zurückzufinden“ heißt es in einer Werbung der „Jungen Freiheit“ zu einem weiteren Werk von Flockens, dass den Titel trägt: „Unser Tausendjähriges Reich. Politisch unkorrekte Streifzüge durch die Geschichte der Deutschen“. Dieses Buch ist sogar schon 2006 erschienen, also in dem Jahr in dem auch Külbel sein Machwerk veröffentlichte. Seine Texte veröffentlicht Flocke auch in der „Jungen Freiheit“. Einige dieser Artikel kann mensch „getrost als eine Arbeit der schriftstellerischen Anti-Antifa“ bezeichnen. Irgendwann 2007 hatte sich der „Kai-Homilius-Verlag“ sogar von Werbung, die in der „Jungen Freiheit“ geschaltet worden war, distanziert. Im Oktober 2009 werden die „Kai-Homulius“ Bücher des „Welt“ Autors Flocken auf der Internetseite der „Jungen Freiheit“ vertrieben.

„Kai-Homulius“ Autor im „Buchdienst“ der rechten „Jungen Freiheit“.

Elsässer im Gespräch mit den Nationalist_innen von „Infokrieg.tv“
Külbel hat diese Verstrickungen in keiner Weise erwähnt. Ihm geht es lediglich um den nicht minder ekligen Umstand, dass Elsässers „Compact“ Logo auch auf einer Verlagsexternen-Videoreihe des „Schild Verlages“ prangt. Dort wurde auch Michael Friedrich Vogt interviewt, der wiederrum für für den geschichtsrevisionistischen Film „Geheimakte Hess“ die Verantwortung trägt. Dort wurde sich auf „plumpe Fälschungen“ berufen. Außerdem nennt „Redok“ den Filmemacher Vogt als Mitglied der eher inaktiven „Kontinent Europa Stiftung“ (KES) des DVU-Mäzen Patrick Brinkmann. Keine schönen Umstände. Aber es gäbe bessere Agrumente gegen Elsässer, dessen „Volksinitiative“ und deren politische Positionierung. Beispielsweise das Interview, dass Elsässer der Internetseite „Secret.tv“ gegeben hat und die vom Verschwörungstheoretiker und Geschichtsrevisionisten Jan Udo Holey geleitet wird. Fairerweise muss mensch Külbel zugestehen, dass er auch diesen Umstand benennt. Aber von Elsässer politischen Positionen ist nicht die Rede. Auch über sein Buch im „Kai-Homilius-Verlag“ legt er den Mantel des Schweigens. Ebenso schweigt er zu rechten Antikommunist_innen wie Jan von Flocken, der bereits 2001 (also fünf Jahre vor der Buch-Veröffentlichung Külbels) ein Buch im Verlag veröffentlicht hatte. Er war also schon zur Zeiten Külbels ein Stammautor. Külbel hätte also wissen können, wo und mit wem er veröffentlichte. Daher erscheint die Kritik Külbels auch nicht als notwendige antifaschistische Intervention gegen den Querfrontler Elsässer und dessen Verlag, sondern als ein Konflikt, bei dem es viel eher um einen Machtkampf im verschwörungstheoretischen Milieu geht.

Elsässer mit Alexander Benesch von „Infokrieg.tv“…

… und im Gespräch mit der Konkurenz von „secret.tv“
Vielleicht ärgert sich Jürgen Elsässer deswegen so sehr, dass er seit Anfang der Woche ganze fünf Artikel veröffentlichte, in denen er sich über seinen verschwörungstheoretischen Konkurenten echauffierte. Natürlich ging Elsässer, wie es so seine Art ist, auf keine der Vorwürfe ein. Der mir bestimmt nicht symphatische Verschwörungstheoretiker Külbel wurde vom ebenso unsymphatischen Elsässer als „heisser Anwärter für den Joseph-Goebbels-Preis 2009″ gehandelt, der wiederrum Elsässer als „Kandidat für den Gladio-Preis 2009″ handelte und ihm – wegen der „Antideutschen“ - eine „Zwangsjacke“ empfahl. Da wollte Elsässer nicht zurückstehen und unterstellte Külbel ein „Schizo-Syndrom“ und „lechzte“ nach weiterer Auseinandersetzung (Screenshot). Fast verzweifelt fragte sich Elsässer:
„Merkt der Mann nicht, dass er an einem Ast sägt, auf dem er und ich gemeinsam sitzen?“Leider läßt Külbel die interessierten Zuschauer_innen dieser Soap über diesen Umstand im unklaren. Ebenso bleibt im unklaren, warum Külbel in der letzten Woche über Elsässers Querfrontverbindungen herzog. In jedem Fall erscheinen diejenigen, die von den eigenen Verstrickungen schweigen, nicht an einer ehrlichen Auseinandersetzungen über die ideologische Querfront zwischen angeblichen „Linken“ und tatsächlichen Rechten interessiert.
Davon ab bietet das Hauen und Stechen zwischen Jürgen und Jürgen aber eine erfreuliche Abwechslung zum sonstigen Anti-Deutschen-Bashing. Mögen sie noch viel Zeit mit ihrem Kampf verschwenden.
Mehr Infos:
Die Netzwerker: Elsässer und das Infonetzwerk Thüringen.

Am gestrigen Sonntag, dem 25.Oktober 2009, wurde die Aufführung des Films „Warum Israel“ des „Shoah“ -Regisseurs Claude Lanzmann durch einen antisemitischen Mob aus dem „antiimperialistischen“ Spektrum um das „Internationale Zentrum B5″ in Hamburg verhindert. Die veranstaltende Gruppe „Kritikmaximierung“ berichtet, dass der Mob mit „Drohung und Gewalt den vorgesehenen Verlauf des Nachmittags zu verhindern“ versuchte: „Dieser bewaffnete Haufen setzte kurzerhand den Film des Antifaschisten Claude Lanzmann ab“. Die Gruppe spricht von einem absurden Theater, bei dem „AntiimperalistInnen mit schwarzen Holzmaschinengewehren und Bundeswehrjacken mit aufgeklebten Israelfahnen“ vor dem Kino „patroullierten“. Dabei wurden „abstruse Flyer gegen den Film“ verteilt. Außerdem übte sich der Mob in Anti-Antifa-Arbeit, in dem „das Kinopublikum gefilmt, abfotografiert und beobachtet“ wurde. Die Veranstalter_innen sahen sich „gezwungen“ den Film des jüdischen Regiseurs Lanzmann „abzusagen“. Der Mob ging trotz dem gegen Kinobesucher_innen vor:
„Die KleindarstellerInnen der B5 machten sich umgehend kampfbereit und brachten in der folgenden, körperlichen Auseinandersetzungen Prügelhandschuhe, ein Fahrradschloß, einen Gürtel und einen Mundschutz zum Einsatz. Die antiimperialistischen Gewaltfanatiker riefen dabei u.a. ‚Judenschweine‘, ‚Nazis raus‘ und ‚Schwuchteln‘. Dabei wurden einige unserer BesucherInnen durch Schläge ins Gesicht verletzt.“
Einen Bericht gibt es bei „Cosmoproletarian Solidarity“. Eine Stellungnahme der Gruppe „Kritikmaximierung“ gibt es hier und eine Stellungnahme des „B-Movie“ gibt es hier.
Eine Reaktion des Regiseurs Claude Lanzmann wurde hier dokumentiert.
Nun hat sich ein „Bündnis gegen Hamburger Unzulämglichkeiten“ gegründet. Mehr Informationen gibt es hier.
Bert Brecht schrieb des öfteren Lobeshymnen an den orthodoxen Kommunismus und seine Lichtgestalten. Natürlich durfte da das Lob des Wladimir Iljitsch Uljanow (W.I.U.), genannt Lenin, nicht fehlen, der nach seinem Tod neben Karl Marx zum nächsten Heiligen des orthodoxen Marxismus avancierte. Brecht verglich in seiner „Kantate zu Lenins Todestag“ dessen Abgang mit dem „Baum“, der „zu den Blättern sagte: Ich gehe“. Ansonsten beschreibt Brecht das ungläubige Staunen eines „Soldats der Totenwache“ Lenins:
Ich wollte esWiederauferstehen durfte Lenin erst in der Fernsehserie „Die Simpsons“. In der Folge „Homer geht zur Marine“ (3G04) verwandelt sich Osteuropa in den alten Ostblock.
Nicht glauben. Ich ging hinein, wo er liegt, und
schrie ihm ins Ohr: „Iljitsch
Die Ausbeuter kommen!“ Er rührte sich nicht. Jetzt
Weiß ich, daß er gestorben ist.
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An dieser Stelle eine nicht ganz ernst gemeinte Verschwörungstheorie über das unendliche Leben des Schauspielers Keanu Reeves. Der Film erinnert in der Erzählstruktur an die unsägliche „Beweisführung“ der ernst gemeinten Filme „Zeitgeist“ oder „Loose Change“. Mal schauen ob Alex Jones, Charlie Sheen oder der „Futurologische Kongress“, des John – „Schnauze halten“ – Nada, die Theorie übernehmen.
Das Video kann im neuen Reflexion-Blog angesehen weren: KLICK!
Coole Menschen tragen keine Palitücher. Das ehemalige 2. Juni und RAF-Mitglied Inge Viett schon: Wie uncool! Das Foto zeigt Viett während eines Prozesses, bei dem sie „wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte“ zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Ein weiteres modisches Accessoire ist die total uncoole „Junge Welt“, die als das Palituch unter den linken Zeitungen beschrieben werden könnte. Als Styleberater rät „Reflexion“ zumindest zur „Jungle World“ und zur anderen Schal-Wahl…
Auch in Zeichentrickserien lebt der böse Mann mit dem kleinen Bart fort. Zum Beispiel in der der berühmten und irgendwie immer noch grandiosen Zeichentrickserie „Die Simpsons“. In einigen Folgen der Serie wird auf Hitler zurückgegriffen. Sei es, dass er in den Weltkriegsgeschichten des Opas der gelben Familie eine wichtige Rolle einnimmt oder sei es, dass er in alten Fernsehserien, die von der Familie konsumiert werden auftaucht. Dabei dient Hitler als lächerliche Figur, über die mensch lachen kann.
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Es war im Jahr 1960 als Wolfgang Neuss den Film „Wir Kellerkinder“ drehte. In diesem Film wurde sich auf satirische Weise mit der deutschen Vergangenheit auseinandergesetzt. „Wir Kellerkinder“ sticht aus den damaligen und selbst den heutigen deutschen Filmen hervor, denn er zeigte eine andere Form der Vergangenheit: Eine Vergangenheit in der die Deutschen auch als Täter_innen und nicht als Opfer widriger Umstände gezeigt werden.
Die ganze Filmkritik kann im neuen Reflexion-Blog gelesen werden: KLICK!
Es ist eine endlose Debatte, die aufgrund verschiedener Standpunkte auch ewig anhalten könnte: Während die einen mit der israelischen Fahne für einen israelsolidarischen Standpunkt eintreten wollen, lehnen die anderen diese Positionierung aufgrund des „Antinationalismus“ oder irgendwelcher anderer linker Theorien ab. Aber auch innerhalb des israelsolidarischen Spektrums gibt es mannigfaltige Positionierungen im Umgang mit der israelischen Fahne. Während auf der einen Seite die israelische Fahne eine inflationären Gebrauch erfährt und zu jedem Anlass geschwenkt wird, plädieren andere für einen vorsichtigeren Gebrauch:
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