Rückblick.

Den Einzelkandidat_innen des „Willi Weise Projekts“ um den „Zinskritiker“ Friedrich Schönbeck (aka Friedrich von Aas) ist es natürlich nicht gelungen bei der Bundestagswahl 2009 relevante Ergebnisse zu erzielen. Auf der Website des „Projekts“, auf der die Bundesrepublik „wahr­haf­tig immer noch“ als „Be­sat­zungs­ge­biet“ bezeichnet wurde (Screenshot), heißt es mitlerweile lapidar: „Dieses Mal klappte es nicht. Wir lernen dazu“. So reiht sich das „Willi Weise Projekt“ in die lange Reihe an Organisationen und Parteien, mit denen Friedrich Schönbeck sein Ideal einer Welt ohne Zinsen umsetzen wollte. Da ist das Schweigen durchaus verständlich, zumal Friedrich Schönbeck lediglich 229 Stimmen (0,1%) im Wahlkreis Ulm erreichen konnte.

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