„Die Sprache der Mörder“.

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6 Antworten auf „„Die Sprache der Mörder“.“


  1. 1 bigmouth 16. November 2009 um 13:23 Uhr

    RamMstein

  2. 2 keule 16. November 2009 um 21:32 Uhr

    Lieber nur mit den „PetShopBoys“.

  3. 3 antideutsches_strandgut 16. November 2009 um 22:59 Uhr

    Lieber nur Ego!

  4. 4 Administrator 16. November 2009 um 23:25 Uhr

    Beides!

  5. 5 Linksjugend-Bonn 15. August 2010 um 13:20 Uhr

    Auf dem internationalen Linksjugend-Camp auf Raven Island wurden auch Arbeiterlieder und Liedermachersongs gespielt und gesungen.

    Antiamerikanismus war nicht gemeint, damals. Die erlebten einen Krieg, der nicht zu den Idealen passte, die sie sich von der Demokratie und vom „Westen“ gemacht hatten und waren darüber enttäuscht. Die damals junge BRD war Zaungast des Geschehens, auch wenn ihre rechtesten Politiker gern Deutschland mittun gesehen hätten. Die „Mörder“ jener Zeit saßen nun mal in den US-Flugzeugen. Der Antiamerikanismus, den du dir hier in die Zeile „Die in fliegenden Festungen bei Kaffee, Coca, Country- und Rockmusik von ihren Mädchen sprechen“ reindenkst, ist deine ureigene Erfindung. Degenhardt ging es darum, wie leicht ganz normalen bürgerlichen Jungs ohne irgendeinen besonderen Groll das Töten von der Hand geht.

  1. 1 Partei der kurzen Haare. « Reflexion Pingback am 19. Oktober 2010 um 11:12 Uhr

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