An dieser Stelle einige Filme, in denen sich mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt wird. Es sind deutsche Filme, in denen die Vergangenheit auf ganz besondere Art und Weise verarbeitet wird: Vor allem dort erscheinen Nazi-Täter_innen als vereinzelte Irre, die nichts mit den so genannten „anständigen“ Deutschen zu tun haben, die die Mehrheit der Filmbevölkerung ausmachen. Die ist Opfer ihrer Zeit: Klassische kleine Frauen und Männer, die das Beste aus den widrigen Umständen machen. An dieser Stelle: „The Worst of ‚German-Opfer-Movie‘“.
Den Artikel gibt es nun im neuen Reflexion-Blog: KLICK!
7 Antworten auf „The Worst of „German-Opfer-Movie“.“
- 1 Pingback am 12. Januar 2010 um 15:12 Uhr
- 2 Pingback am 15. Februar 2010 um 17:46 Uhr
- 3 Pingback am 17. Februar 2010 um 15:20 Uhr
- 4 Pingback am 15. März 2010 um 17:27 Uhr
Zum Dresden-Film gibt es einen guten Aufsatz von Antonia Schmid: „Der ,Feuersturm’ als Vollwaschprogramm: Zur Universalisierung des Opfers im Fernseh-Zweiteiler Dresden“. In: Kittkritik (Hg.) (2007): Deutschlandwunder. Wunsch und Wahn in der postfaschistischen Kultur.
Hannes Heer: „Hitler war’s. Die Befreiung der Deutschen von ihrer Vergangenheit.“
Nette Kritiken. Finde ich gut. Es gibt da etliche gräßliche Filme aus deutschen Landen, die sich mit der Nachkriegszeit befassen. Ein weiterer gräßlicher war, der wo die Christine Bergmann? Bauer? – irgendwie so – beim Flüchten ihr Kind verliert. Leider schaffe ich es immer nicht, mir die Filme bis zum Ende anzusehen, weil mich vorher schon das Grauen packt. Da macht sich das mit dem Rezensieren sehr schlecht. Ich bewundere Dich für Dein Durchhaltevermögen.
Danke.