Arbeiterfotografie gegen Neda.

Die Gruppe „Arbeiterfotografie“ ist immer dabei, wenn es darum geht, die Thesen des iranischen Regimes zu verteidigen oder zu relativieren. Besonders stolz ist die Gruppe auf ihre Verteidigung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Dabei hatte die Grup­pe angeblich ein Zitat des An­ti­se­mi­ten über­prüft und nach­ge­wie­sen, dass die­ser „nie zur Ver­nich­tung Is­raels auf­ge­ru­fen“ hatte, sondern lediglich anmerkte dass „die­ser Keim der Ver­derb­nis ver­schwin­den“ werde.
Nun hat sich die „Arbeiterfotografie“ mit mehreren Videos auseinandergesetzt, die die Demonstrantin Neda beim Sterben zeigen…

…. den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Blog: KLICK!

Verbreiten:
  • Facebook
  • Twitter
  • studiVZ meinVZ schülerVZ
  • del.icio.us
  • email
  • MySpace
  • PDF
  • Technorati
  • Wikio

11 Antworten auf „Arbeiterfotografie gegen Neda.“


  1. 1 Entdinglichung 23. Februar 2010 um 13:00 Uhr

    ansonsten lässt sich auf den Iran-Sonderseiten der „Arbeiter“fotografie auch noch der ausgewiesene Iran-Experte Hartmut Barth-Engelbart aus ;-(

  2. 2 frankfurt 23. Februar 2010 um 15:42 Uhr

    Ja das hat die arbeiterphotographie ja auch im club voltaire in ffm vorgemacht. Die habens geschafft die leute, die drausen „nur“ gegen den auftritt und sexismus der „bandbreite“ demonstriert haben (statt ihren antiamerikanismus/antisemitismus), zu fragen obs denn dafür belege gäbe. auf vorhalten eines textes war die dame allerdings schon bei 9.11 und dass es hierfür ja keine eindeutigen beweise gäbe. aber dass die „antideutschen“ bezahlt sind, war klar. schön wärs, dann würden wir wohl luxuriöser wohnen.
    wenn ihr mich fragt, echt voll durchgeknallt die leute

  3. 3 Wendy 24. Februar 2010 um 12:20 Uhr

    „Als Süd­län­de­rin kann die Pig­men­tie­rung die Haut­far­be etwas dunk­ler er­schei­nen las­sen, aber nicht so krass wie in die­sem Bild“ be­lehrt der „Fach­pfle­ger“ im Ar­ti­kel der „Ar­bei­ter­fo­to­gra­fie“ die stau­nen­den Le­ser_in­nen und ver­sucht mit die­sem ras­sis­ti­schem Kon­strukt über „Süd­län­der_in­nen“ seine The­sen von der Fäl­schung zu be­le­gen.

    Boiiing!

  4. 4 25. Februar 2010 um 13:09 Uhr

    „Boiiing!“

    ?

  5. 5 Administrator 27. Februar 2010 um 14:00 Uhr

    „Hartmut Barth-Engelbart“

    Dessen Texte noch nicht einmal mehr von der „Neuen Rheinischen Zeitung“ veröffentlicht werden, die ansonsten zum Beispiel die Erklärung von Rolf Verleger über „jüdelnde Gruppen in Der Linken“ veröffentlicht haben: „„die nrhz verweigert offenbar die Veröffentlichung wegen meiner politischen Position und meiner Zusammenarbeit mit der ARBEITERFOTOGRAFIE“ lamentiert Engelbart. Der Schriftverkehr zwischen Engelbarth und „NRHZ“ mit deren Positionen zur „Arbeiterfotografie“ findet sich hier: hxxp://www.barth-engelbart.de/?p=492

  6. 6 alden 27. Februar 2010 um 18:31 Uhr

    Es gibt allerdings eine Interessante Story am Rande, die nichts mit Verschwörung, sondern mit dem Versagen sozialer Netzwerke zu tun hat. Nach der Ermordung von Neda wurde ein Foto von Facebook von einer Frau ähnlichen Namens in der Welt verbreitet.
    Auf Grund dessen musste diese Frau inzwischen aus dem Iran flüchten und wartet in Frankfurt auf den Asylbescheid.

    Siehe ruhrbarone.de

  7. 7 Rolf 28. Februar 2010 um 8:21 Uhr

    alden 27. Februar 2010 um 18:31 Uhr

    Richtig, dies ist der weitere traurige Charakter der Geschichte.
    Vor allem, da das falsche Bild ja weiterhin durch die Medienwelt geistert.

    Z.K. .

  1. 1 Vermischtes « Entdinglichung Pingback am 25. Februar 2010 um 11:47 Uhr
  2. 2 „Kopp“: Ein Verlag ganz Rechts. « Reflexion Pingback am 28. Februar 2010 um 9:36 Uhr
  3. 3 Wartezeit überbrücken … :: Gut gesagt :: März :: 2010 Pingback am 08. März 2010 um 22:21 Uhr
  4. 4 Gut gesagt « meta . ©® . com Pingback am 10. März 2010 um 15:20 Uhr

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>