Die Gruppe „Arbeiterfotografie“ ist immer dabei, wenn es darum geht, die Thesen des iranischen Regimes zu verteidigen oder zu relativieren. Besonders stolz ist die Gruppe auf ihre Verteidigung des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad. Dabei hatte die Gruppe angeblich ein Zitat des Antisemiten überprüft und nachgewiesen, dass dieser „nie zur Vernichtung Israels aufgerufen“ hatte, sondern lediglich anmerkte dass „dieser Keim der Verderbnis verschwinden“ werde.
Nun hat sich die „Arbeiterfotografie“ mit mehreren Videos auseinandergesetzt, die die Demonstrantin Neda beim Sterben zeigen…
…. den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Blog: KLICK!
11 Antworten auf „Arbeiterfotografie gegen Neda.“
- 1 Pingback am 25. Februar 2010 um 11:47 Uhr
- 2 Pingback am 28. Februar 2010 um 9:36 Uhr
- 3 Pingback am 08. März 2010 um 22:21 Uhr
- 4 Pingback am 10. März 2010 um 15:20 Uhr
ansonsten lässt sich auf den Iran-Sonderseiten der „Arbeiter“fotografie auch noch der ausgewiesene Iran-Experte Hartmut Barth-Engelbart aus ;-(
Ja das hat die arbeiterphotographie ja auch im club voltaire in ffm vorgemacht. Die habens geschafft die leute, die drausen „nur“ gegen den auftritt und sexismus der „bandbreite“ demonstriert haben (statt ihren antiamerikanismus/antisemitismus), zu fragen obs denn dafür belege gäbe. auf vorhalten eines textes war die dame allerdings schon bei 9.11 und dass es hierfür ja keine eindeutigen beweise gäbe. aber dass die „antideutschen“ bezahlt sind, war klar. schön wärs, dann würden wir wohl luxuriöser wohnen.
wenn ihr mich fragt, echt voll durchgeknallt die leute
Boiiing!
„Boiiing!“
?
Dessen Texte noch nicht einmal mehr von der „Neuen Rheinischen Zeitung“ veröffentlicht werden, die ansonsten zum Beispiel die Erklärung von Rolf Verleger über „jüdelnde Gruppen in Der Linken“ veröffentlicht haben: „„die nrhz verweigert offenbar die Veröffentlichung wegen meiner politischen Position und meiner Zusammenarbeit mit der ARBEITERFOTOGRAFIE“ lamentiert Engelbart. Der Schriftverkehr zwischen Engelbarth und „NRHZ“ mit deren Positionen zur „Arbeiterfotografie“ findet sich hier: hxxp://www.barth-engelbart.de/?p=492
Es gibt allerdings eine Interessante Story am Rande, die nichts mit Verschwörung, sondern mit dem Versagen sozialer Netzwerke zu tun hat. Nach der Ermordung von Neda wurde ein Foto von Facebook von einer Frau ähnlichen Namens in der Welt verbreitet.
Auf Grund dessen musste diese Frau inzwischen aus dem Iran flüchten und wartet in Frankfurt auf den Asylbescheid.
Siehe ruhrbarone.de
Richtig, dies ist der weitere traurige Charakter der Geschichte.
Vor allem, da das falsche Bild ja weiterhin durch die Medienwelt geistert.
Z.K. .