Der Querfrontler und der Occupy-Aktivst.

Nun hat sie also stattgefunden: Die Veranstaltung des Querfrontlers Jürgen Elsässer, der „Linke, Rechte“ und „Religiöse“ zu einer großen Gemeinschaft vereinen möchte, ging am 03.11.2011 im Viethaus in Berlin Mitte über die Bühne. Neben Jürgen Elsässer und seinem Kompagnon, dem Verschwörungsideologen Oliver Janich, saß auch ein Vertreter von „Occupy-Berlin“ auf dem Podium, um die „Bewegung der Empörten“ zu bewerben…

… den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Weblog.

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19 Antworten auf „Der Querfrontler und der Occupy-Aktivst.“


  1. 1 Arne 10. November 2011 um 12:59 Uhr

    Ich les immer nur „verschwörungsideologisch“ und als Verweis darauf wird immer ein eigener Artikel des Blogbetreibers hier angegeben in dem er sich panisch auf einzele Freaks im Alex-Camp stürtzt. Objektive Recherche ist das nicht gerade…

    Kleiner Hinweis: http://www.youtube.com/watch?v=QO_6L0oVyRw&feature=player_embedded

  2. 2 Einzeltäter. 10. November 2011 um 13:46 Uhr

    Das sind alles Einzeltäter!

  3. 3 Reflexion 10. November 2011 um 13:53 Uhr

    „Kleiner Hinweis“

    Das Video kenne ich schon. Es handelt sich um Werbung in Wir-Form. Erstellt von „Hippie-Romantikern“, die darauf ein „klein wenig stolz waren“. Bestimmt ist eine deartige Dauerwerbesendung vieles, aber nicht objektiv. Inhaltlich wäre außerdem die Rede bei 02:59 zu kritisieren. Dort sagt die Rednerin: „Wir sind normale Menschen“, was irgendwie ja schon nahelegt, dass es Menschen gibt, die nicht „normal“ sind. „Ganz lange schon sagt man uns, dass das Stammtischparolen oder Binsenweisheiten sind und vielleicht ist das auch“, sagt ein anderer Redner. Mit populistischen Stammtischparolen möchte ich nichts zu tun haben, außer kritisch darüber zu berichten. Der Rest des Videos zeigt bunte Bilder, die noch nicht einmal die halbe Wahrheit zeigen.

    P.S.: Übrigens wird auf zwei Artikel verlinkt. Dort finden sich viele Videos, die vielleicht keine Werbung darstellen, aber ein wenig mehr über das Zeltlager am Alexanderplatz zeigen.


  4. 4 Arne 10. November 2011 um 14:54 Uhr

    „was irgendwie ja schon nahelegt, dass es Menschen gibt, die nicht „normal“ sind.“ ….ja, du zum beispiel..aber wie auch der größte verschwörungswirrkopf bist natürlich auch du eingeladen.. :-)

  5. 5 x 10. November 2011 um 19:49 Uhr

    auf elsaessers blog steht, der herr menningen grenze sich von occupy frankfurt ab, da es sich dabei um eine attac-filiale handeln würde. occupy ffm hat sich von der eurodemo der pdv u.a. abgegrenzt.

  6. 6 v 11. November 2011 um 9:41 Uhr
  7. 7 videoatonale 11. November 2011 um 14:58 Uhr

    http://www.youtube.com/user/videoatonale#grid/user/980BA9A979E115CA

    hier kommen individuen zu wort. ungeschnitten und bewusst nicht redaktionell verfremdet.

  8. 8 Reflexion 11. November 2011 um 15:43 Uhr

    „hier kommen individuen zu wort. ungeschnitten und bewusst nicht redaktionell verfremdet.“

    Unter anderem kommen dort Verschwörungsfans zu Wort. Kann man sich gut ein Bild machen, was für Personen in der Berliner „Occupy-Bewegung“ aktiv sind. Über viele Videos der „videotonale“ wurde auf dieser Internetseite bereits vor Monaten berichtet:

    „Die „Acampada“-Aktivisten nutzen dieses Ereignis nun, um für ihr Camp zu werben und gaben fleißig Interviews: „Wie heißt es so schön: Wir brauchen Einigkeit. (…) Einigkeit und Recht und Freiheit für unser Land“, sagte beispielsweise ein Teilnehmer nach der Polizeiaktion auf dem Alexandeplatz: „(…) Wir dürfen nicht vergessen was passiert. In Tunesien sterben Kinder (…). In Libyen, was da abgeht, wenn die NATO da mit Bomben anrückt. Ob Gadaffi ein guter oder schlechter Mann ist, kann ich nicht beurteilen. (…) Ob Adolf Hitler jetzt gut oder schlecht war, da will ich überhaupt nicht drüber reden. Scheiss doch drauf. Ich bin für alle Menschen“. Ein anderer Teilnehmer behauptete, bei der Polizeiaktion habe es sich um ein „Marionettentheather der Bilderberger“ gehandelt und warnte vor der „Neuen Weltordnung“. Er sprach von „Gehirnwäsche“ und zitierte Hitler. Hinter den Bilderberger-Treffen vermuten Verschwörungsideologen eine geheime „Elite“, die die angebliche „Neue Weltordnung“ durchsetzen wolle und die für alle vermeintlichen oder tatsächlichen Übel verantwortlich gemacht wird.“

  9. 9 Reflexion 11. November 2011 um 15:45 Uhr

  10. 10 dot tilde dot 12. November 2011 um 0:12 Uhr

    ich halte „rechtskeule“ für ein unwort für feiglinge, die eine sachliche auseinandersetzung von vorneherein ausschließen wollen.

    .~.

  11. 11 Dumdidum 12. November 2011 um 0:26 Uhr

    Na da hast dir ja wieder das absolute Prachtexemplar rausgesucht…der Typ ist doch komplett fertig. Sieht man ja auch auf den ganzen anderen Videos.

  12. 12 Harry 12. November 2011 um 0:34 Uhr

    Oh Mann…. muss man auf den unreflektierten Schmarrn eines Bloggers antworten der seinen Blog Reflexion nennt… selbst aber einer Reflexion nicht fähig ist und das in einen Topp haut wie er lustig ist… nee muss man nicht….

  13. 13 Harry an Daniel. 12. November 2011 um 9:18 Uhr

    Aus dem E-Mail-Verteiler von Occpy-Berlin:

    „Hey Daniel… auf so was brauch man nicht reagieren.

    jungle world ist das sprachrohr dieser obscuren antideutschen Bewegung

    reflexion scheint mir der Blog eines unreflektierten Bloggers zu sein

    fr-online…. hmmm kenne occupy frankfurt nicht….

    Man versucht zu spalten… leute in ne ecke zu schieben nur weil sie elsässer nicht für rechts halten usw. usf… oder gegebenes anzweifeln

    Mein Kommentar beim reflexions.blog war:

    Oh Mann…. muss man auf den unreflektierten Schmarrn eines Bloggers antworten der seinen Blog Reflexion nennt… selbst aber einer Reflexion nicht fähig ist und alles in einen Topp haut wie er lustig ist… nee muss man nicht…

    ps. videotonale hat klasse kommentiert !!!

    AN den Blogger bei http://reflexion.blogsport.de….

    Übrigens mister reflexionsblog fallst du mitliesst…. ich kenne den menschen den du aus unserem verteiler rezitiert hast und davon teile aus dem zusammenhang genommen hast…. der ist alles andere als rechts…

    Komm mal zu einer Asamblea und frage nach einem Harry….. damit ich dich vor allen anderen verbal zerlegen kann….Oder hast Du Dich bloss in dem Verteiler eingetragen um zu stänkern… Such Dir nen anderen Spielplatz… wir sind zu alt für Dich“

  14. 14 shuky 12. November 2011 um 11:11 Uhr

    @ harry.

    lieber harry.

    dass die antideutsche sich als obskure bewegung bezeichnet wird, war mir neu.
    Ich finde diese Deine (beinahe-)Kritik allerdings sehr amüsant und interessant.
    das böse presse/medien-monopol/kartell bezeichnet für gewöhnlich kleine Bewegungen, wie die echte-demokratie(…) als obskur.
    nämlich, wenn Teilnehmende in Interviews Hass und Paranoia herausposaunen, sich als wahrheits-elite betrachten, die andere ‚eliten‘ ausrotten mögen, und den Schuss nicht gehört haben.

    „Komm mal zu nem assemblement, dann zeig ich dir, wie wir kartoffeln kochen.“ oiwawoi. da bekommt mans ja mit der angst vor verbaler zerlegung zu tun.

    was anderes:
    wie geht man als bewegung, damit um, dass 1% optimistisch die eigene relevanz beschreibt, dass 99% zu hause bleiben, und wer sind noch mal die 1%??

    heute verzichte ich mal auf argumente, hab mir das ganze elend gestern live gegeben…

    „Lenin (vgl. Google, S.245) wies darauf hin, daß Revolutionäre hierzulande erst mal eine Bahnsteigkarte kaufen, bevor sie den Bahnhof stürmen. Heutzutage würden sie vermutlich auch noch den Bahnsteig kehren.“

  15. 15 Reflexion 14. November 2011 um 16:01 Uhr

    Diskreditierer bitte Fresse halten (…). Nun bin ich, Bastian Menningen, an der Reihe. Mir wird nun vorgeworfen, dass ich ein Querrevoluzer sei, weil ich bei Jürgen Elsässer an einer Podiumsdiskussion teilgenommen habe. Wer sich das Video dazu anschaut, wird sehen, dass ich mehrmals betonte, dass ich als Privatperson spreche und nicht als Sprecher der Bewegung. Wie auch? Es gibt gar keinen. Hier geht es doch offensichtlich wieder nur um Spaltungsversuche. Man mag Herrn Elsässer nicht mögen, aber die Menschen die zu seinen Veranstaltungen hingehen sind auch Menschen. Die gilt es genauso davon zu überzeugen, dass man eine bessere Welt nicht im Katalog bestellen kann. Eigeninitiative und wieder Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen, darum geht es jetzt.
    Bastian Meiningen @ Alex11

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