Die Holocaustleugner aus Düsseldorf II.

Nachdem auf diesem Blog auf einige Holocaustleugner und Verschwörungsfans hingewiesen wurde, die das „Occupy“-Camp in Düsseldorf bewohnen, verfassten einige „Occupy“-Aktivist_innen eine Erklärung, in der sie sich mit dürren Worten distanzierten. Zuvor war eine „ältere jüdische Dame, die mit 2 jüngeren Leuten im Camp gesprochen hatte, erklärt“ worden, dass es „keine Verfolgung und Deportation von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland gegeben“ habe, heißt es in einem offiziellen Protokoll der „Occupy-Bewegung“ aus Düsseldorf (PDF)…

… den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Weblog.

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9 Antworten auf „Die Holocaustleugner aus Düsseldorf II.“


  1. 1 Antwort hinterlassen 01. Januar 2012 um 20:28 Uhr

    ch behaupte einfach mal: die occupy-bewegung in deutschland ist tot.die vt´ler haben sie zerstört.
    gaaanz toll gemacht…*koppschüttel*

  2. 2 AIPD 01. Januar 2012 um 21:15 Uhr

    Auch auf dem offiziellen Facebook-Profil von „Occupy-Düsseldorf“ posten regelmäßig verschiedene Leute verschwörungsideologische, NS-relativierende, antisemitische und antiamerikanische Inhalte.
    Offen antisemitische Texte werden von den Betreiber_Innen der Seite zwar gelöscht. Aber: Oft genug sind Fotos oder Bilder davon ausgenommen.
    Die Bewohner_Innen des Düsseldorfer Camps scheinen dementsprechend nicht hundertprozentig dazu in der Lage zu sein, adäquat auf verschwörungsideologische oder antisemitische Weltbilder zu reagieren.

    Einige prägnante Beispiele aus dem Foto-Album¹:
    http://bit.ly/uCpxcR
    http://bit.ly/vcqaXC
    http://bit.ly/snoOQH

    ¹ http://www.facebook.com/Occupy.Duesseldorf?sk=photos

  3. 3 Emilie 01. Januar 2012 um 21:57 Uhr

    Es wird immer Menschen geben, die der Occupy-Bewegung schaden wollen. Statt die positiven Strömungen zu nutzen, werden diese Menschen, so wie dieser Blogger, eben Gespräche in der Asamblea selektiv deuten und nach Geschmack werten. Wollen wir hoffen, dass sich die postiven Strömungen durchsetzen. Ich war übrigens auch auf der besagten Asamblea…

  4. 4 Emilie 01. Januar 2012 um 21:58 Uhr

    mein Kommentra muss noch moderiert werden, na da bin ich mal gespannt, ob der Blogger Kritik zulässt :-) )

  5. 5 gtz 02. Januar 2012 um 8:30 Uhr

    wasm denn für kritik? dein relativierendes gestammel da oben? kritik geht anders, aber der wutbürgermob wirds nie begreifen.

  6. 6 Reflexion 03. Januar 2012 um 10:34 Uhr

    Aus dem Protokoll der „Strategie AG“ von Occupy Düsseldorf vom 22.12.2011, in der der Ausschluss von Holocaustleugnern und Antisemiten anscheinend kein Konsens ist:

    Einflüsse von rechts. Holger hat sich nicht von rechten Inhalten distanziert, die auf fb veröffentlicht wurden, obwohl er in der Asamblea kurz zuvor noch die Holocaustleugnung. “Verband der deutschen Soldaten” von Max Klar ist eine weitere Seite, die von Holger nicht in Form einer Distanzierung, statt dessen mit dem Kommentar “ja, wenns aber doch wahr ist”. Andre hat Seite von “Honigmann sagt” auf occupyduesseldorf gepostet. Auch diese Seite hat eine inhaltliche Verbindung zur NPD. Marcel hatte Nadine gegenüber vor Monaten auch schon mit Holger eine Holocaustdiskussion und Verschwörungstheorie eingebracht haben, die auch Wellen über occupy hinaus geschlagen haben. Hanno schlägt vor Stellungnahmen zur Entstehung dieser Projektion zu verfassen, die Leute zu einem schriftlichen Selbstverständnis zu drängen, die völlig klar machen, wie sie zu occupy stehen. Ausschluss von Leuten findet nicht absoluten Konsens.
    (Quelle).

  7. 7 Prinzeszin Lillifee 04. Januar 2012 um 0:02 Uhr

    Es paszt ja wie der Topf auf den Deckel, dasz sich das Camp auf dem Martin-Luther-Platz befindet. =D

    „Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden überheufe und beschütte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien.“ – Martin Luther. Von den jüden und iren lügen, 1543

  8. 8 powled 06. Januar 2012 um 0:50 Uhr
  1. 1 Der Ruhrpilot | Ruhrbarone Pingback am 02. Januar 2012 um 6:45 Uhr
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