Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Es ist angerichtet.

Irgendwann geht es weiter (26.01.2014).

Der Marsch der 0,00009 Prozent.

Auf dem Marsch der „Occupy-Bewegung“ der Wochenende in Berlin stattfand, durfte die verschwörungsideologische Band „Die Bandbreite“ auftreten, der Antifaschist_innen „sexis­ti­sche, anti­se­mi­ti­sche und NS-relativierende Song­texte” vorwerfen.

Ein ausführlicher Bericht findet sich im brandneuen Reflexion-Weblog unter www.reflexion-blog.com. Die Adresse sollten sich Leser_innen dieses Blogs merken, denn dort entsteht die neue Internetpräsenz. Es würde mich freuen, wenn ihr dort vorbeischaut.


Der Bandbreite-Sänger am Lautsprecherwagen von Occupy-Berlin.

Direkt zum Bericht.

„Verschwörungstheorien statt Gesellschaftskritik“.

In der Januar-Ausgabe der Programmzeitschrift des „Radio Corax“ aus Halle ist ein Artikel erschienen, in dem sich der Autor dieser Zeilen mit verschiedenen Verschwörungsfans innerhalb der deutschen Linken auseinandersetzt. Eben: „Verschwörungstheorien statt Gesellschaftskritik“. Außerdem gibt es dort einen weiteren lesenswerten Artikel über die „Wahrheitsbewegung“ zu lesen, der von Autoren des „Beatpunk“-Webzine verfasst wurde.

Mehr? Hier!

Elsässer & die Piraten.

Der Aufstieg der Piratenpartei, die bei den Landtagswahlen in Berlin 8,9-Prozent erreichte, beschäftigt nicht nur Politikwissenschaftler_innen, Journalist_innen und Computer-Nerds, sondern auch einen Querfrontler, der davon träumt, dass „Linke, Rechte“ und „Religiöse“ zusammenarbeiten, um „die Globalisten“ zu „schlagen“ . Es handelt sich um Jürgen Elsässer, der mit seinem „Compact“-Magazin „demokratische Linke“ und „demokratische Rechte“ vereinen möchte…

… den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Weblog.

Die Aktionen der Verschwörungsfans.

Bald jährt sich der zehnte Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001. In Deutschland wird es rund um den 11. September 2011 zu Aktionen von Verschwörungsfans kommen, die sich „Truther“ oder „Infokrieger“ nennen. Diese werden über Stammtische und Infonetzwerke organisiert, die die organisatorische Basis für deutsche Kleinbürger_innen darstellen, die die Ereignisse des 11. Septembers verklären. Die Anhänger_innen der selbsternannten „Wahrheitsbewegung“ möchten den Jahrestag nutzen, um ihre Version der Ereignisse zu propagieren. „Jeder ein­zel­nen von Euch ist auf­ge­ru­fen am 10. Jah­res­tag des 9/11 An­schlags eine Ak­ti­on bei Euch vor Ort zu ma­chen um Eure Mit­men­schen zu in­for­mie­ren“, heißt es in einem Aufruf, der durchs Internet geistert…

… mehr Informationen gibt es im neuen Reflexion-Weblog.

Die wundersame Welt des Verschwörungsrappers II.

Er nennt sich „Guantana-MOHR“ und rappt über allerlei Geschehnisse, die er verschwörungstheoretisch verklärt. Zum Beispiel über die „Neue Weltordnung“. Dahinter verbirgt sich für den Rapper ganz verschwörungstheoretisch eine „globale Institution“ der „Elite von Aristokraten“, die mit „genetischer Manipulation“ eine „Bevölkerungskontrolle“ durchführt. „Die Bevölkerungen“ würden in „ihrer kulturellen Struktur“ zerstört werden, fürchtet der Rapper. Der in Hamburg geborene „Guantana-MOHR“ ist der Truthrap-Underdog: Im Gegensatz zur „Bandbreite“ oder „Kilez More“ hat er noch keine Platten auf den Markt gebracht. Seine Karriere beschränkt sich auf ein Youtube-Dasein. Sein Lied „Wehret den Anfängen“ wurde bereits mehr als zwanzigtausend Mal angeklickt. Immerhin ist ein Lied auf einem Sampler der Verschwörungs-Szene erschienen…

… den ganzen Artikel gibt es im neuen Reflexion-Weblog.

Was gesagt werden muss II.


„Raumheld“ mit ihrem Track „Verschwörung“.

Was gesagt werden muss (I) gibt es hier. Dort wird – zufälligerweise – die Herkunft des Samples erläutert.

Frieren am Feuer.

Wenn sich ein paar durchgeknallte Nazis in der Kälte treffen, um – mit Kinderpunsch und Stockbrot in der Hand – NS-Lieder zu grölen, klingt das in deren Nachbereitung so:

„Trotz der kälteren Bedingungen traf man sich in gemütlicher Runde zu einem Liederabend am Lagerfeuer. Im lodernden Schein der Flammen und unterm wundervollen Himmelszelt fertigte ein jeder sein Stockbrot, welches es anschließend in Verbindung mit alkoholfreiem Punsch zu genießen gab. Bei ausgelassener Stimmung trällerten alle in der Volksliedrunde mit. Das Singen (…) ist durch Sender wie MTV und Viva, akut bedroht. (…) Neben leckeren selbstgebackenen Plätzchen gab es wieder warmen Kinderpunsch.“

Kein Vergeben – Kein Vergessen.

Ein Hinweis.

Mehr Infos gibt es hier, hier und hier.