Tag-Archiv für 'volksinitiative'

Die Empörten und der Querfrontler.

Jung, charismatisch und redegewandt. So feiern einige deutsche Journalisten die selbsternannten Sprecher der „Occupy“-„Bewegung“, die nach ihren Märschen am 15.10.2011 überall in der Bundesrepublik campiert, um gegen die „Bankster“ zu protestieren. Das bekannteste Gesicht dieser losen „Bewegung“ ist sicherlich Wolfram Siener aus Frankfurt, der in seiner kurzen Karriere in verschiedenen Fernsehsundungen zu sehen war, die sich der deutschen Erweckungsbewegung annahmen…

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Zero Investigation – Eine Kritik.

Der italienische Dokumentarfilm „Zero: An Investigation into 9/11″, der hierzulande auf den Titel „9/11 – Was steckt wirklich dahinter“ getauft wurde, lief vor einiger Zeit im zweiten Programm des Österreichischen Rundfunks (ORF). Außerdem ist der Film öfter in verschiedenen Kinos zu sehen, die mit speziellen Programmen den Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 begehen. Der Produzent des Films ist der ehemalige italienische Abgeordnete Giulietto Chiesa. Er hätte „solide Arbeit“ geleistet, heißt es in einer Film-Rezension des „Schattenblicks“. Der Film findet sich auf zahlreichen Internetseiten aus dem verschwörungsideologischen Milieu, aber auch auf den Seiten der „Freien Nationalisten Saalfeld“. Der Film wird nicht nur dort als „penibel recherchierte“ Dokumentation beschrieben, die zu „verblüffenden neuen Thesen und Erkenntnissen“ führen würde…

… die ganze Filmkritik gibt es im neuen Reflexion-Blog.

Rechtes Zeitungstreffen.

Der selbsternannte „Linksnationalist“ Jürgen Elsässer lädt mal wieder ins „Russische Haus“ nach Berlin ein. Diesmal geht es nicht um ein Zusammentreffen der anti-europäischen Rechtspopulisten, wie am 25. September diesen Jahres, als Elsässer und seine „Volksinitiative“ unter anderem Nigel Farage und Karl Albrecht Schachtschneider eingeladen hatten, während die Band „Die Bandbreite“ für die musikalische Untermalung sorgte.

Diesmal möchte Elsässer sein neuestes publizistisches Projekt vorstellen, das – wie seine „Compact“ Buchreihe – im „Kai-Homilius-Verlag“ erscheinen soll. Es geht um das „Compact-Magazin“, einer Monatszeitschrift, für die sich Elsässer verantwortlich zeichnet und deren Nullnummer im Dezember diesen Jahres erscheinen soll…

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Elsässers Aliens: Eine Klarstellung.

Vor einigen Tagen berichtete ich an dieser Stelle über einen Beitrag, den der selbsternannte „Linksnationalist“ Jürgen Elsässer ganz aktuell ins Internet gestellt hatte. In diesem Artikel behauptete Elsässer, dass die „Aliens“ die Weltherrschaft übernommen hätten und berief sich unter anderem auf die Mystery-Serie „Akte X“ und die Komödie „Men in Black“, in der Will Smith außerirdische Besucher_innen überwacht. Den Begriff der „Aliens“ nutzt Elsässer allerdings bereits schon einige Jahre. In Elsässers „Fingerübung“ geht es nämlich eigentlich um angebliche „Heuschrecken“, die Elsässer für das Elend der Welt verantwortlich macht. Elsässer nutzt die „Alien“-Metapher, um einen weiteren Begriff für den angeblichen Feind zu schaffen und ihn auf diese Art und Weise zu entmenschlichen.
Elsässer verläßt allerdings den Boden einer schnöden Metapher, wenn er beispielsweise behauptet, dass die Inhalte der Serie „Akte X“ schon „lange Realität“ wären oder wenn er den ehemaligen Außen- und Kriegsminister Joseph Fischer als fremdgesteuerte Person darstellt, die von einer anderen Person als „Wirtskörper“ genutzt werden würde:

„Es sind Bodysnatcher, Körperfresser, die sich die Zellhülle eines Menschen angeeignet haben. Manchmal paßt das Kostüm freilich nicht so recht, und dann passiert das, was wir in den letzten zehn Jahren bei Joseph Fischer beobachten konnten: Über dem neuen Wirtstier zieht sich die Haut zuerst schrumpelig zusammen, so daß der Kerl zwei Jahre wie seine eigene Oma aussah, und dann dehnt sie sich ballonartig wieder aus.“
Wie der selbsternannte Alien-Experte David Icke, der sich auf Echsen und Vampire spezialisiert hat, benutzt Elsässer verschiedene amerikanische Serien und Filme, um die angebliche Herrschaft einer kleinen, verschworenen Kaste zu bebildern. Während Icke allerdings von seinen wirren Theorien überzeugt zu sein scheint, ist die „Alien“-Metapher für Elsässer nur Mittel zum Zweck. Dieser kleine Umstand wurde in der Tat nicht in dem vorherigen Artikel erwähnt, über den sich Jürgen Elsässer „mordsmäßig“ aufregt. Der Querfrontler Elsässer schreibt:
„Irgendein verkniffener Antifant hat sich im Netz mordmäßig aufgeregt, dass Elsässer jetzt auch wie David Icke an Außerirdische glaubt. Dieser zugekiffte Dünnbrettbohrer hat offensichtlich noch nichts von metaphorischer Schreibweise mitbekommen (…)“.
Dabei hätte es Elsässer so einfach haben können: Schließlich hätte seine Alien-Metaphorik, als die Phantasie eines alten, frustrierten und ehemaligen Linken abgetan werden können, der statt an eine mehr als verkürzte Kritik des Kapitalismus, nun an Aliens und „Wirtskörper“ glaubt. Dem „Linksnationalisten“ ist es allerdings wichtig, darauf hinzuweisen, dass er keine grauen Männchen aus dem Weltall, sondern „Heuschrecken“ meint, die über „Spekulation“ ihren „Profit“ machen:
Für die politisch korrekten Klippschüler deshalb noch mal im Klartext: Die ‚Aliens‘ in dieser Serie sind ‚nur‘ ein metaphorischer Begriff für ‚Heuschrecken‘ (…), die über (…) Spekulation (…) ihren Profit machen.
„Aliens“ klingt halt harmloser als „Heuschrecken“, „raffendes Kapital“ oder gar „Juden“. Und wer wäre ich, dieses bildhafte Gleichnis, das Elsässer so wichtig ist, dass er mich „zugekifften Dünnbrettbohrer“ extra darauf hinwies, zu verschweigen.

Absage der Woche.

Heimlich, still und leise ist der FDP-Politiker Frank Schäffler aus dem Programm der Konferenz „Der Euro vor dem Zu­sam­men­bruch“ verschwunden. Das Mitglied des Bundestags war, neben dem Rechtspopulisten Nigel Farage, als einer der Redner auf dem Kongress angekündigt worden, der vom „Links-Nationalisten“ Jürgen Elsässer und dessen „Volksinitiative“ organisiert wird. Frank Schäffler könne aufgrund „anderer terminlicher Verpflichtungen“ nicht am Kongress teilnehmen, heißt es aus dem Büro des Abgeordneten. Inhaltliche Differenzen dürften keine Rolle gespielt haben.
Schließlich lobte der Bundestagsabgeordnete bereits in der Vergangenheit ein Buch aus der „Compact“-Reihe des Jürgen Elsässer. Ort der Lobpreisung des Buches war das rechte Magazin „Eigentümlich frei“, das in „eng das pu­bli­zis­ti­sche Netz der deut­schen Rech­ten ein­ge­bun­den“ ist. Das Buch des Jürgen Elsässer würde „Freude“ machen, schrieb Schäffler. „Ach, ist das schön“, lautete das Fazit über das Buch des Jürgen Elsässer, das dieser – im Rahmen der „Compact“ Reihe - im „Kai-Homilius-Verlag“ publiziert.
In diesem Verlag erscheinen auch die Werke des eifrigen Antikommunisten Jan von Flocken und die Bücher anderer Verschwörungsideologen. Ansonsten vertreibt der Verlag auch die „Dokumentationen“ des Frank Höfer, der sich zum Bei­spie­le für den an­geb­li­chen Zu­sam­men­hang zwi­schen „Korn­krei­sen“ und „Ali­ens“ interessiert.
Frank Schäfflers Absage am Kongress der Anti-Europäer teilzunehmen, dürfte also nicht aufgrund von inhaltlichen Differenzen, sondern wirklich aufgrund „anderer terminlicher Verpflichtungen“ zu erklären sein. Es bleibt abzuwarten, wann und ob der FDP-Bundestagsabgeordnete Schäffler und der ehemalige „Antideutsche“ Jürgen Elsässer, der zur Zeit die rechte Regierung Ungarns lobt und in der antisemitischen „Fidesz“ eine Art Bündnispartner gegen das „internationale Finanzkapital“ erkennen will, in irgendeiner Form die weitere Zusammenarbeit suchen.

Aufs Maul von Elsässer?

Mensch möchte wahrlich kein Kind des ehemaligen Anti-Deutschen Jürgen Elsässer sein, der in den letzten Jahren immer weiter nach rechts gewandert ist, so dass er heute für eine völkische Politik steht, die er in seinem Blog, auf Aufmärschen gegen Israel oder auf Verschwörungs-Treffen propagiert. Die aktuelle Kontroverse um den schlagenden Bischof Walter Mixa, der wohl mehr als einmal seine Schutzbefohlenen geschlagen hat, war für Elsässer der Anlaß, sich in seinem Blog zu Wort zu melden: „Was keiner mehr hören will: Ein paar Watschn waren vor 20, 30 Jahren in der Erziehung normal. Ich hab auch vom Lehrer welche bekommen“ erzählt Elsässer. Außerdem behauptet er, dass ihm diese „Watchn“, also die Schläge durch Erzieher_innen, „nicht geschadet” hätten. Schläge ins Gesicht „sind keine Form von Körperverletzung“, behauptet Elsässer abschließend.

Wenn mensch Elsässers (s. Foto) Positionen ernst nehmen würde, dann ist das mit den Kindern, die prügelnden Pädagog_innen ausgesetzt waren, gar nicht so schlimm. Schließlich war das „normal“. So „normal“ , wie einige Jahre zuvor der „deutsche Gruß“. Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, dass Elsässer irgendwann einmal auch von diesem behaupten könnte, dass er ja „normal“ gewesen wäre. Auf diese Art und Weise läßt sich nämlich alles relativieren. Mit der abschliesssenden Behauptung, mensch könne Kinder schlagen, ohne eine „Körperverletzung“ zu begehen, dürften Elsässers Jünger_innen beruhigt sein. Vielleicht bloggt in zwanzig Jahren ein geschädigtes Kind über die Erfahrungen, die es machen musste, weil solche Positionen in Deutschland durchaus „normal“ sind.

Via: Entdinglichung.

Preußen und Elsässer

Nachdem der Anti-Anti-Deutsche und „Links“-Nationalist Jürgen Elsässer bereits im Jahr 2007 bei der „Preußischen Gesellschaft Berlin Brandenburg e.V.“ auftrat, um sein Buch über den „Angriff der Heuschrecken“ zu bewerben, soll es im Jahr 2010 zu einem weiteren Auftritt bei der „Preußischen Gesellschaft“ kommen, die „für die Wahrung und Pflege preußisch-friederizianischen Gedankengutes und preußischer Tugenden gegen den allgemeinen Werte- und Sittenverfall in Deutschland“ eintritt. Am 23. März 2010 will die „Preußische Gesellschaft“, im „Hilton-Hotel“ (Berlin), Jürgen Elsässer um 20 Uhr die Möglichkeit bieten, das in seiner „Compact“-Reihe erschienenes Buch über die Schweiz vorzustellen: „Die Preußische Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. veranstaltet – und die VOLKSINITIATIVE lädt ihre Mitstreiter und Freunde zur Teilnahme“ ein, schreibt Elsässer im offiziellen Verteiler seiner „Volksinitiative“, die – mäßig erfolglos – zur Verteidigung des deutschen Nationalstaats angetreten ist und sich an Aufmärschen gegen Israel beteiligt. Als Referenten werden Max Otte, der ehemalige Schweizer Botschafter Walter Suter, Matthias Erne und Jürgen Elsässer erwartet. Bereits ab 19 Uhr soll es die „Gelegenheit zum Presse- und Einzelgespräch“ geben.

Mythenbildung a la Elsässer.

Der Anti-Anti-Deutsche Jürgen Elsässer, der mit seiner „Volksinitiative“ am liebsten gegen Israel marschiert, nimmt die Aufregungen rund um den geplanten Naziaufmarsch in Dresden zum Anlass, um den Bombenangriff auf Dresden einzuordnen…

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Der Aufmarsch III

Wie in diesem Blog bereits vor einigen Wochen prophezeit haben der immer weiter nach Rechts abdriftende Jürgen Elsässer, sein Kompagnon Christoph R. Hörstel, die „Al-Quds-Initiative“ und der „HDR“ die gemeinsame Sitzung der deutschen Bundesregierung mit dem israelischen Kabinett dazu genutzt, um ihre anti-israelische Propaganda zu verbreiten. Mensch wolle sich in Berlin versammeln, „um klarzumachen, dass der Spaß in Deutschland vorbei ist“, hieß es drohend in einem Aufruf, der auf dem Blog des Anti-Anti-Deutschen und „Volksinitiative“-Vorturners Jürgen Elsässer veröffentlicht wurde (Screenshot).
Der prahlt in seinem Blog unterdessen mit einem Interview, dass die Zeitschrift „Galore“ 2007 mit ihm geführt hat. Dieses Interview liefert einen weiteren Einblick in die Thesen des Jürgen Elsässer, der ein Bündnis zwischen Gauweiler und Lafontaine beschwor und gegen emanzipatorische Linke polemisierte. Elsässers Anliegen ist seine „Kritik“ der „Cappuccino-Linke mit Multikulti und Partyleben“, der er tatsächlich den Vorwurf machte, dass Afghanistan in den „Köpfen dieser Leute erst frei“ sein würde, „wenn die Love Parade durch Kabul zieht“. So mutmaßt ein Elsässer über den Zustand in den Köpfen der „Cappucino-Linken“. Für eine Love-Parade in Afghanistan, dass steht für Elsässer fest, müsse mensch „diese Leute“ (!) „ausrotten“ (!). Im Stil einer schlechten Verschwörungstheorie mutmaßte Elsässer daraufhin, „dass bestimmte Hardliner genau das vorhaben“.
Auf der Kundgebung am 18. Januar 2010 sprachen unter anderem die „Al-Quds“-Initiative“ gemeinsam mit dem „HDR“. Das ist die „Organisation for Human Dignity and Rights“ („HDR“), dem deutschen Ableger der „chomeinistisch-islamistischen Grazwurzelbewegung ‚Özgür-Der‘ aus der Türkei, die in der ‚Islamischen Revolution‘ des Irans die Schablone ersehnenswerter Umbrüche erkennt“. Außerdem waren, wie schon bei den „Al-Quds“-Aufmärschen, Vertreter der „Neturei Karta“ anwesend: Diese „verabscheuen den jüdischen Notbehelfsstaat, da nur der Heiland ein jüdisches Königreich, in dem die Menschen Gottes Knechte sind, aufrufen dürfe“.


„Naturei Karta“ Aktivisten während der Holocaust-Leugner Konferenz in Teheran (2006)…


… und beim Verbrennen der israelischen Flagge in London (2002).

In den Reden dieses Aufmarsches gegen Israel, der als „Kundgebung“ getarnt worden war, wurden die einschlägigen Klischees bedient. Es war die Rede von einem „brutalen Zersetzungsprozess“, dessen Folge unter anderem wäre, dass die „entmutigten Völker so zäh wie Wachs in den Händen der Besatzer nach Belieben verformt werden“ könnten. In Deutschland würden „Gewisse Machtkreise“ versuchen „ein militantes Deutschland hochzurüsten, das aber diesmal im fremden Auftrag (…) operieren soll“.
Die vermeintlichen Verantwortlichen für die Kriege in Afghanistan, Irak, Pakistan (!) und „Palästina“ wurden, wie es bei antisemitischen Verschwörungstheorien üblich ist, in Tel Aviv ausgemacht. Die „Kriegstreiber aus Tel Aviv“ richtete sich der Redner an seine “ jüdischen Freunde und Mitbürger“ seien „die Schuldigen“, die „beim Namen“ genannt werden sollten. Danach wurde der „Zionismus“ in einer ellenlangen Tirade verteufelt und sich gegen jede Form der Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen. Diese sei „keine Lösung, nicht realisierbar und nicht finanzierbar“. Es ging also ganz konkret um die Vernichtung Israels.
Trotzdem scheint das Bündnis, bestehend aus Elässers „Volksinitiative“, „HDR“, „Al-Quds-Initiative“ und Hörstels Organisation „Neue Mitte“ fast unter sich geblieben zu sein. Auch die Medien nahmen die Aktion kaum wahr. So berichtet lediglich das Querfront-Organ „Berliner Umschau“ und weigert sich dabei beharrlich Teilnehmer_innenzahlen zu benennen. Elsässer spricht wiederum von 100 Teilnehmer_innen. Diese Zahl ist mit Vorsicht zu genießen, schließlich steigert Elsässer die Teilnehmer_innenzahlen gerne, um den eigenen „Erfolg“ zu belegen.
Zeitgleich protestierte im Übrigen auch ein zweites Bündnis. Dieses Bündnis, bestehend aus etlichen „Palästina“-Komitees, aber auch dem DGB-Stadtverband Darmstadt, forderte, dass die „Gelegenheit“ in Deutschland genutzt werden sollte, um „Israel (…) für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen zur Rechenschaft“ zu ziehen. Also eine Art „Volksgericht“ der Friedensbewegung. Auch diese Kundgebung blieb unter sich. Lediglich die „Berliner Umschau“ berichtet. Wie schon bei der ersten Kundgebung werden auch hier keine Teilnehmer_innenzahlen genannt.

Einen weiteren lesenswerten Bericht gibt’s bei Basisbanalität!


Fak­si­mi­le des Berichts der „Berliner Umschau“.


Werbung für den Aufmarsch: Faksimile der Internetseite des „Kai Homilius Verlags“

Stress-Kongress II.

Bis zu 450 Menschen waren erwartet worden, um am 20. Dezember 2009 den zweiten „geopolitischen Kongress“ in Gera, zu begehen. Dieser „Kongress“ sollte ein Höhepunkt der „Wahrheitsbewegung“ werden, die sich verschiedenen Verschwörungstheorien verschrieben hat. Doch maximal 200 Menschen waren, nach Angaben des „Infonetzwerks Gera“, gekommen um dem Anti-Anti-Deutschen Jürgen Elsässer, Christoph Hörstel und anderen Referenten, sowie der Band „Die Bandbreite“, zu lauschen….

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